Ein Verfahrenspfleger im Betreuungsverfahren wird seitens des Gerichts bestellt, wenn der Betroffene nicht mehr ausreichend in der Lage ist, einem Verfahren physisch und psychisch zu folgen.
Liegt eine Verständigungsunfähigkeit vor, werden durch Hinzufügung eines Verfahrenpflegers/beistands die Wahrnehmung der Interessen des Betroffenen und die Gewährung des rechtlichen Gehörs garantiert.